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Angehörigen-Gespräche

Jeden ersten Mittwoch 16.30-17.30Uhr in den Rheinischen Kliniken Bonn und jeden dritten Mittwoch 17.00-19.00Uhr in der Thomas-Mann-Straße 36. Die Teilnahme an den Gesprächen ist ohne Voranmeldung möglich und kostenlos.

Telefonmöglichkeiten

Auskunft erteilen auch erfahrene Mitglieder unter ihrem privaten Telefonanschluss:
Dorle Durban0228 - 2897 350
Ilse Denda0228 - 22 93 63
Edgar Holzer0228 - 34 34 87
Hildegunt Schütt0228 - 48 19 09
Manfred Thallmaier02241 - 47 619
Ruth Walbröl0228 - 6296 760

Vorträge, Kino & weitere Veranstaltungen

Wir treffen uns regelmäßig zu Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen für Mitglieder und Gäste. Die Referate werden von Fachleuten gehalten und befassen sich z.B. mit Behandlungsmethoden, Medikation, Unterbringung, Betreuung, Versorgungsfragen und Erbrecht.

Aktuelles / Veranstaltungen

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Schulprojekt und Schulungen

Eine besondere Initiative sind die In­for­mations­veranstaltungen für Schüler und Lehrer der Ober- und Mittelstufe. Thema: über den Umgang mit psychischen Erkrankungen sowie den Zusammenhang mit Suchtkrankheiten. Dabei kommt zur Sprache, dass der Gebrauch von Suchtmitteln auch zu Psychosen führen kann. Gemessen am Aufklärungsbedarf ist die bisherige Zahl der Veranstaltungen zu gering. Das Projekt soll daher in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis breiter bekannt gemacht werden. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir zum Juni 2008 eine Broschüre zum Thema ‚Psychische Erkrankungen bei jungen Menschen‘ fertiggestellt, die sich an Schüler, Lehrer, Eltern, Schulämter, Lehrerverbände, Schulpfl egschaften und eine interessierte Öffentlichkeit wendet. Sie kann telefonisch, schriftlich oder per E-Mail bei HfpK e.V. angefordert werden.

Für Polizei, Ordnungsamt und Feuerwehr haben wir seit Jahren wiederholt seminarartige Veranstaltungen zum Thema “Umgang mit psychisch Kranken” organisiert. Insbesondere sorgt HfpK e.V. dafür, dass für diese Schulungen ein Psychiater, ein Angehöriger und nach Möglichkeit auch Betroffene zur Verfügung stehen.

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Externes Arbeitstraining

Nach Abklingen der psychischen Störungen ist der Wiedereinstieg in den Beruf oder die Ausbildung häufig ein zu großer Sprung. Der Verein bietet daher ein vorbereitendes Training für die Erprobung und Stärkung der Arbeitskraft an. Dieses fi ndet an ausgewählten externen Arbeitsplätzen statt.

Ziele Externes Arbeitstrainings

  • Berufl iche Orientierung und Erprobung
  • Vorbereitung für weitergehende Maßnahmen der berufl ichen Rehabilitation oder für Maßnahmen zur zusätzlichen Qualifi zierung bzw. Umschulung
  • Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt für Teilzeit- oder Vollzeittätigkeit, ggf. auch für eine „geringfügige Beschäftigung“ (400-Euro-Job)

Angebot

  • Vorbereitende Informations- und Beratungsgespräche ggf. mit Angehörigen oder anderen Bezugspersonen
  • Gespräche zur Entwicklung von beruflichen Perspektiven
  • Erarbeitung eines individuellen Hilfeplanes
  • Psychosoziale Betreuung der trainierenden Person während des gesamten Arbeitstrainings durch Fachkräfte
  • Beratung und Unterstützung der Vorgesetzten am Arbeitsplatz

Trainingsplätze

Das externe Arbeitstraining erfolgt auf Arbeitstrainingsplätzen in öffentlichen Einrichtungen und in der freien Wirtschaft. Die Auswahl des Trainingsplatzes erfolgt entsprechend der berufl ichen Ausbildung, der besonderen Fähigkeiten und der persönlichen Vorstellungen der trainierenden Person, beispielsweise

  • im öffentlichen Bereich (Büchereien, Museen, Verwaltungsstellen)
  • an Hochschulen (Bibliotheken, Schreibbüros, Verwaltungsbereich, Küchenbereich)
  • in sozialen Einrichtungen, wie Kindergärten oder Pfl egeheimen
  • in handwerklichen Betrieben und in kleineren Industriebetrieben

Vergütung und Versicherung für Trainierende

Die Trainierenden erhalten ein nach Einsatzzeit gestaffeltes geringes Entgelt, sind unfall- und haftpfl ichtversichert und bekommen in Härtefällen auch Fahrgeld.

Voraussetzungen

  • psychische Erkrankung oder Behinderung, nachgewiesen durch ein fachärztliches Attest, das für 1 Jahr gilt
  • nicht in einer akuten Krankheitsphase oder akut suchtkrank
  • grundsätzliche Bereitschaft, sich mit dem Thema Arbeit zu befassen
  • Bürger/Bürgerin von Bonn oder (eingeschränkt) Rhein-Sieg-Kreis mit positiv beschiedenem Antrag auf Eingliederungshilfe

Dauer

Das externe Arbeitstraining dauert mindestens 3 Monate, maximal 2 Jahre. Es steigert sich, abhängig von der Leistungskraft, von 2 Stunden auf 6 bis 8 Stunden täglich.

Kontaktaufnahme

Hilfe für psychisch Kranke e.V. Bonn/Rhein-Sieg
- Arbeitstraining -
Kaiserstr. 79
53113 Bonn

Tel. 02 28 - 479 390
Fax 02 28 - 2 891 492
arbeitstraining@hfpk.de
www.hfpk.de

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